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Wie geht es weiter mit Gimp?

Heute im Newsticker: Ein neues 3D-Programm für Profis, ein Ausblick auf die weitere Entwicklung bei Gimp, Fortschritte beim Open-Source-Handy und beim BIOS-Update auf Linux-PCs.

3D-Filme und -Spiele entwickeln

Tooll (mit zwei l am Ende) ist ein Programm für 3D-Profis. Sie können damit Trickfilme drehen oder interaktive Computerspiele entwickeln. Das Programm wird von der Berliner Firma Framefield hergestellt. Es kombiniert Knoten-basierte Effekte mit einer Programmierschnittstelle für Quellcode und intuitiven Werkzeugen für die 3D-Modellierung. Teams können damit dank der eingebauten Versionierung gemeinsam an Projekten arbeiten.


Gimp: Wohin geht die Reise?
Die Entwickler des beliebten Bildbearbeitungsprogramms haben einen Ausblick auf die Zukunft von Gimp veröffentlicht. Die größte praktische Neuerung: Sie haben sich vorgenommen, alle ein bis zwei Monate eine neue Version mit neuen Funktionen herauszubringen. Ich bin gespannt, was daraus wird und halte Sie auf dem Laufenden!


Open Source Handy macht Fortschritte
Der Hersteller Purism arbeitet weiter fleißig an seinem quelloffenen Handy. Neuerdings kann man mit dem Gerät immerhin schon telefonieren. Wenn es fertig ist, soll man es auch mit Tastatur, Maus und großem Monitor als PC-Ersatz nutzen können. Als Betriebssystem ist nicht Android, sondern ein „richtiges“ Linux vorgesehen.


BIOS-Updates unter Linux sollen leichter werden
Das BIOS ist das Stück Software, das der Computer als allererstes ausführt, noch vor dem Betriebssystem. Damit man dieses direkt auf der Hauptplatine gespeicherte Programm unter Linux besser aktualisieren kann, gibt es das LVFS-Projekt, das inzwischen von allen großen BIOS-Herstellern unterstützt wird. Welche Geräte schon unterstützt werden, sehen Sie in dieser Liste:

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