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Zombie-User im Internet – der Inaktivität-Manager für Android und Google-Dienste

Die Meldungen zur Corona-Pandemie rufen jedem Mobilgeräte- und Internet-Nutzer tagtäglich in Erinnerung, dass die Zeitspanne der physischen Existenz limitiert ist. Damit es nach dem Ableben nicht zu einem kompletten Chaos kommt und Rechtsprobleme die Erben belasten, bietet Google mit dem Inaktivität-Manager einen vorbildlichen und zudem kostenlosen Service.

Der Digitalverband Bitkom hat ermittelt, dass über 90 Prozent der Internetbenutzer keinerlei Vorsorge zum digitalen Erbe treffen. Es hat aber keinen Sinn, die Augen vor den Fakten zu verschließen: Wenn ein Nutzer stirbt, bleiben alle seine Online-Konten, Mitgliedschaften und Daten zunächst einmal erhalten. Das ist bei den Dutzenden von Konten, die heute zu einer durchschnittlichen digitalen Existenz gehören, für die Erben eine hohe Bürde und es macht viel Arbeit, die Online-Existenz würdevoll und rechtlich sauber zu beenden. Dies geschieht je nach Dienst durchaus unterschiedlich, daher stimmt die einfache Formel: Je mehr Konten und Dienste, desto größer wird der Aufwand für die Deaktivierung und Löschung. Immerhin hat die Google-Mutter Alphabet, die hinter Android, Gmail, Youtube, Google Drive und weiteren Diensten steht und somit eine gigantische Zahl von Accounts zu verwalten hat, die Zeichen der Zeit erkannt.  Google, das durch die Android-Smartphones und deren Unterstützung durch Windows 10 zu einem der großen E-Mail-/Freemail-Anbieter wurde, bietet Nutzern den Inaktivität-Manager, der eine einfache und sichere Lösung für die Regelung des digitalen Nachlasses bietet. Mit dem Inaktivität-Manager bestimmen Sie, was mit Ihrem Konto nach einer festgelegten Zeit passiert, wenn es in dieser Zeitspanne nicht benutzt wurde. Google kontaktiert dann automatisch von Ihnen festgelegte Vertrauenspersonen und gestattet die von Ihnen vorher festgelegten Zugriffe. Mit dem Inaktivität-Manager legen Sie also schon zu Lebzeiten fest, was bei langandauernder Inaktivität mit dem Account geschehen soll. Wichtige Aktionen dabei sind das Herunterladen von Daten einer Verlaufshistorie, das Posten letzter Nachrichten zur Information von Followern sowie die Aktivierung des Löschdatums durch eine ermächtigte Vertrauensperson.  Fazit: Google macht es Anwendern und Erben mit dem Inaktivität-Manager einfach, ein nicht mehr genutztes E-Mail-Konto ganz nach Wunsch zu verwalten. Weitere Informationen finden Sie an diesem Link bei , den Inaktivität-Manager starten Sie mit Ihren bekannten Zugangsdaten direkt an diesem

Androide mit Maussteuerung: Komfort und Notfallmaßnahme

Die Steuerung von PCs ist ohne Mausfunktion nahezu undenkbar. Weder die klassische Tastatur noch die moderne Touchbedienung haben die Mäuse arbeitslos gemacht. Wenig bekannt: Auch Smartphones mit Android-Betriebssystem lassen sich per Maus steuern, und das ist nicht nur ein Komfortmerkmal.

Um eine Maus an ein Android-Smartphone oder -Tablet anzuschließen, sind die folgenden drei Voraussetzungen zu erfüllen:

  1. Das Android-Mobilgerät muss USB-OTG (USB On The Go) unterstützten. Das ist bei allen aktuell im Betrieb befindlichen Android-Smartphones der Fall, denn schließlich nutzt quasi niemand ein 10 Jahre altes Mobilgerät. Entsprechende Geräte erkennen Sie auch am USB-Logo mit zusätzlichem grünem Pfeil auf der Unterseite und weißem „On-The-Go“-Schriftzug. 
  2. Sie benötigen in jedem Fall ein USB-OTG-Adapterkabel, das die USB-Buchse für den Mausanschluss zur Verfügung stellt. Ein solches Kabel erhalten Sie im Elektronikfach- und Online-Handel für wenige Euro. Prüfen Sie, ob es sich bei der Buchse am Smartphone um eine ältere Micro-USB-Buchse (asymmetrisch) oder die neuere USB-C (symmetrisch) handelt.
  3. Welche USB-Maus Sie dann anschließen, können Sie ganz nach Ihren Vorlieben bestimmen. Es sind also auch kabellose Funkmäuse nutzbar. Allerdings: Prinzipiell ist eine einfache kabelgebundene USB-Maus die beste Lösung, denn alle Zusatzfunktionen, die am PC mit einem speziellen Windows-Treiber organisiert werden, funktionieren unter Android nicht. Zudem: Die Spannungsversorgung der Maus findet über den Akku des Mobilgeräts statt, was bei Mäusen mit hohem Funktionsumfang die Laufzeit des Mobilgeräts entsprechend verkürzt. 
Tipp:

Alternativ zu einer USB-Maus unterstützt Android auch Bluetooth-Mäuse, die Sie ganz ohne Kabel mit dem Mobilgerät verbinden können. Bluetooth-Mäuse sind allerdings wenig verbreitet, sodass Sie eine Maus für diesen speziellen Einsatz am Mobilgerät wahrscheinlich zukaufen müssen.

Vorteile des Betriebs einer Maus am Mobilgerät

1. Komfort:

Die Diagonalen der Mobilgeräte haben sich seit den ersten Geräten 2007 inzwischen glatt verdoppelt, 6 bis 7 Zoll große, randlose Geräte sind normal. Trotzdem ist die Eingabe von längerem Text "fummelig", die flotte Eingabe von Zahlen oftmals eher unsicher. Die Navigation auf dem kleinen Display lässt sich daher mit der Maus sehr verbessern, das gilt auch für viele Gaming-Apps.  2. Notfall-Datenrettung: Das Anschließen einer Maus ans Smartphone ist eine sinnvoll Notfall-Maßnahme zur Datenrettung, wenn der Touchscreen defekt ist. Die "Android-Maus" wird beim Anschluss automatisch aktiviert, sodass keine zusätzliche Treiberinstallation erforderlich ist. Sie können direkt mithilfe des Mauszeigers auf dem Display navigieren, und beispielsweise wichtige Daten retten, indem sie in einen Cloudspeicher oder auf eine Speicherkarte kopiert werden. 

Ausgabe Dezember 2020

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe Dezember 2020: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie Hibiscus

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie die unten stehenden Befehle ein (alles in einer Zeile):

sudo add-apt-repository ppa:marko-preuss/hibiscuscenter + 2 Mal ENTER tippen

sudo apt install hibiscus-ppa + ENTER

Installieren Sie die Gnome-Erweiterung für Programm-Verknüpfungen auf dem Schreibtisch

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install chrome-gnome-shell + ENTER

Wie kann ich zu 100 % verhindern, dass jemand auf meine Webcam zugreift?

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo gedit /etc/modprobe.d/blacklist.conf + ENTER

Daraufhin öffnet sich ein Editor, in dem Sie ganz unten beim Text neue Zeilen und folgenden Eintrag hinzufügen:

blacklist uvcvideo + ENTER

Lebensretter App: Die kostenlose Malteser-App unterstützt in allen Notfällen

Erste Hilfe rettet Leben, das gilt auch zu Zeiten, in denen das Thema Corona alles überlagert. Die neue Version der Malteser Erste-Hilfe-App unterstützt Helfer und in Not geratene mit den wichtigsten Themen rund um die Erste Hilfe und die Erste Hilfe bei Kindernotfällen.

Erste Hilfe ist Pflicht, auch in Corona-Zeiten. Wenn es um Leben und Tod geht und man einen leblosen Menschen auffindet, ist Unterstützung oftmals unabdingbar. Bei Unsicherheit bietet die erweiterte Erste-Hilfe-App des Malteser Hilfsdienstes Unterstützung mit den wichtigsten Themen rund um die Erste Hilfe und die Erste Hilfe bei Kindernotfällen kompakt auf einen Blick. Die interaktiven Sofortmaßnamen führen Schritt für Schritt durch einen Notfall. So werden beispielsweise die drei Maßnahmen aufgelistet, um das Bewusstsein zu prüfen: ansehen, ansprechen und anfassen. Mit Erklärungen unterlegte Bilder demonstrieren die Handgriffe bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung. So kann man mit den Erste-Hilfe-Tipps Kenntnisse und Fähigkeiten wieder auffrischen und vertiefen. Zudem kann man direkt den nächsten Kurs bei den Maltesern buchen und weitere Informationen über die Malteser und deren vielfältigen Dienste und Aktivitäten erhalten. Durch regelmäßige Updates und saisonale Push-Benachrichtigungen informiert die kostenlose App und benachrichtigt über die neuesten Entwicklungen. Somit leistet sie einen kleinen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung. Unabhängig davon, kann sie jedoch nicht den Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses ersetzen. Die bisherige Erste-Hilfe-App wurde seit ihrem Start über 100.000 Mal heruntergeladen. Die jetzt überarbeitete Version ist kostenlos für Android und iOS im jeweiligen App-Store abrufbar.

Sensible Daten verschlüsselt in der Cloud speichern

Mobilgerät verloren – Daten weg! Das ist eine Horrorvorstellung für alle Business-Anwender. Doch alternativ die Datenspeicherung in einem Online-Speicher vorzunehmen, ist vielen Anwendern ebenfalls nicht geheuer, schließlich kommen Verluste von Passwörtern und Daten aus Online-Speichern immer wieder im großen Stil vor.

Ihre Lösung: Nutzen Sie einen Online-Speicher, der Ihre Dateien verschlüsselt! Hierzu bietet Ihnen Boxcryptor einen einfachen und effizienten Weg, wie Sie Dateien mit sensiblen Inhalten vor Unbefugten schützen.

Mit Boxcryptor profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

  • Sie nutzen alle Vorteile eines Online-Speichers, insbesondere die hohe und flexibel erweiterbare Speicherkapazität sowie die Erreichbarkeit unabhängig von Ort und Endgerät.
  • Boxcryptor unterstützt neben Android praktisch alle namhaften Mobile- und Desktop-Betriebssysteme und lässt sich daher sehr gut in eine Firmenstruktur einbinden. Sie können also mit Ihrem Windows-PC Dateien verschlüsselt in die Cloud schieben, die Sie dann mit Ihrem Android-Mobilgerät herunterladen und bearbeiten.
  • Boxcryptor unterstützt eine Vielzahl von Cloud-Providern direkt: Google Drive, OwnCloud, Microsoft OneDrive und One Drive for Business, GMX.de MediaCenter, Web.de Smartdrive und etliche weniger verbreitete Anbieter. Hinzu kommen alle Anbieter, die das WebDAV Protokoll (Web-based Distributed Authoring and Versioning, dt. = offener Standard zur Bereitstellung von Dateien im Internet) einsetzen, z.B. Strato HiDrive und Telekom Cloud.

Schritt für Schritt: So gehen Sie mit Boxcryptor auf Nummer sicher

Die Nutzung der Verschlüsselung Ihrer Dateien in Online-Speichern mit Boxcryptor führen Sie in den folgenden Schritten durch:

  1. Installieren und starten Sie die App und legen Ihren Boxcryptor-Account an. Dazu melden Sie sich mit einer bestehende E-Mail-Adresse und einem neuen Boxcryptor-Passwort zu Ihrem neuen Boxcryptor-Account an.
  2. Sie erhalten an der genannten E-Mail-Adresse eine Nachricht, mit der Sie Ihren Account per Klick auf den gesendeten Link verifizieren und aktivieren:
  3. Melden Sie sich mit Ihren neuen Account-Daten bei Boxcryptor an und öffnen Sie Anbieter hinzufügen. Tippen Sie auf den Anbieter und wählen Hinzufügen.
  4. Nun geben Sie die Zugangsdaten zu Ihrem bestehenden Cloud-Speicher ein, als Android-Nutzer ist sicher ein Google-Drive-Account in den meisten Fällen vorhanden und ein gutes Beispiel. Sie erhalten in diesem Fall sofort bei der Anmeldung von Google die obligate Warnmeldung per E-Mail, dass auf Ihr Konto mit einer neuen App zugegriffen wurde.
  5. Nun befinden Sie sich im Boxcryptor-Hauptmenü. Alle vorhandenen Ordner dieses Online-Speichers werden Ihnen alphabetisch angezeigt. Nun können Sie dort über das große, blaue Plus-Symbol Dateien in den aktiven Ordner hochladen oder auch einen neuen Ordner erstellen.
  6. Über das Menü-Symbol erreichen Sie die Möglichkeiten zu wichtigen Einstellungen die Sicherheitsmerkmale betreffend. Falls Sie die Verbindung nicht manuell trennen, wird sie nach einiger Zeit der Inaktivität aus Sicherheitsgründen automatisch getrennt.

Boxcryptor ist in einer kostenlosen Version für private Anwendung verfügbar. Diese Free-Version eignet sich sehr gut, um das Online-Verfahren beim Einsatz des Tools kennenzulernen. Weitere Informationen und die Installationslinks finden Sie unter .

Finanzinfos sofort zur Hand: Gratis-App Finanzen – Börse, Aktien, Portfolio & Nachrichten

Kurz nicht aufgepasst und beim steigenden Ölpreis ein lukratives Trading verpasst? In vielen Berufen ist es unabdingbar, die Börsenkurse zu verfolgen, und auch immer mehr private Mobilgeräte-Nutzer investieren in Aktien & Co.

Mit der kostenlosen Android-App Investing.com "Finanzen: Börse, Aktien, Portfolio & Nachrichten" behalten die volle Kontrolle über Ihre Investitionen. Dafür deckt die App ein weit reichendes Spektrum an Finanzmarktdaten mit hoher Performance ab, sodass Sie auch unterwegs nichts Wichtiges verpassen. Die App bietet Ihnen die folgenden Leistungen:

  • Die App zeigt Ihnen in Echtzeit Live-Kurse für über 40.000 Finanzinstrumente, die an mehr als 70 weltweiten Börsen gehandelt werden.
  • Mittels Live Charts verfolgen Sie die tabellarische und grafische Darstellung der aktuellen Kursbewegungen.
  • Mit Ihrem personalisierten Portfolio überwachen Sie Ihre Finanzinstrumente.
  • Über die App erhalten Sie Zugriff auf die technische Analyse des Indikatorsystems von Investing.com.
  • Die App vermittelt Ihnen zudem die persönlichen Analysen und Meinungen der Finanzmarktexperten von Investing.com.
  • Im Wirtschaftskalender erhalten Sie Kenntnis davon, wenn Unternehmen ihre Ergebnisse vor oder nach Börsenschluss veröffentlichen.
  • Sie erhalten Benachrichtigungen über wichtige weltwirtschaftliche Entwicklungen.

In der Investing.com-App haben Sie neben den Kursen auch wichtige Wirtschaftsnachrichten sofort zur Hand, damit Sie rechtzeitig reagieren können.

Bezugsquelle und Preis

Investing.com Finanzen: Börse, Aktien, Portfolio & Nachrichten läuft gleichermaßen auf Android-Smartphones und -Tablets. Die App ist deutschsprachig und in der Grundversion kostenlos, aber werbefinanziert. Wenn Sie die Werbeeinblendungen abschalten möchten, bietet die App hierzu die Möglichkeit mittels verschiedener In-App-Käufe. Die werbefreie Darstellung schalten Sie dann mittels Menü > Abonnement selbst frei. Die Installation der App erreichen Sie an diesem Direktlink im . Zudem finden Sie an der Play-Store-Adresse ein Video, das die Bedienung und Anwendung der App demonstriert. Weitere Infos erhalten Sie auch auf der Webseite des App-Anbieters unter .

Stein für Stein zum neuen Heim: Per Bautagebuch-App das Bauprojekt im Griff

Der Bau-Boom hält an. Rund um Immobilien und immer, wenn gebaut wird, geht es um viel Geld. Für Architekten, Bauleiter, Handwerksbetriebe und Bauherren ist die kostenlose Android-App „Bauskript Bautagebuch“ dabei eine enorme Planungshilfe.

Für alle Beteiligten hat eine Baustelle viel von einem organisierten Chaos. Damit Sie den Überblick behalten, gibt es mit der Android „Bauskript Bautagebuch App“ eine bemerkenswerte Lösung der Firma Bauskript Software. Diese App unterstützt bauleitende Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und Bauherren bei der Arbeit vor Ort mit diesen Features:

  • Mit der Bauskript Bautagebuch App erstellen Sie einfach und übersichtlich eine Dokumentation aller Tätigkeiten und der Baustellenbegehungen. Firmendaten werden in Listen erfasst und stehen an jeder Stelle im Programm zur Zuordnung von Vorgängen zur Verfügung. Aus alle Daten, Ereignissen und Baustellenfotos stellen Sie in der App nach Bedarf einen Bericht für die externe Nutzung zusammen.
  • Alle wichtigen Protokolle und dazugehörige Baustellenfotos werden direkt in diesem einfach zu bedienenden Programm komfortabel erstellt, verarbeitet und verwaltet. Die Daten kön-nen als E-Mail direkt aus dem mobilen Gerät versendet oder als HTM-Datei für die Weiterverarbeitung gespeichert werden.
  • Die App spart Ihnen somit viele Zeit bei der Arbeit und verhindert Kommunikationsprobleme, wie sie zwischen Bauherren und Handwerkern in der Praxis immer wieder vorkommen und im schlechtesten Fall zu Baumängeln bis zu einem unbewohnbaren Haus führen können.
  • Wichtig ist die App daher auch als Arbeitsgrundlage bei eventuellen Reklamationen bis hin zu Gerichtsverfahren.
  • Die App lässt sich eigenständig (standalone), also rein mobil, auf dem Android-System sinnvoll einsetzen. Für einen professionellen Einsatz ist sie zusätzlich auf die Zusammenarbeit mit der PC-Desktopversion von Bauskript Bautagebuch angelegt, die für Windows und MacOS zur Verfügung steht.
  • Bei professioneller Nutzung können beliebig viele Bautage-bücher angelegt werden, deren Synchronisation mit dem PC im Büro über ein kostenloses Dropbox Konto (Anmeldung unter www.dropbox.com) abgewickelt wird.

Der richtige Androide für die Bauskript Bautagebuch App

Wie bei Android üblich, läuft die App automatisch auf Smartphones und Tablets, sowohl im Hoch- also auch im Querformat. Bei dieser App bieten Tablets aufgrund der größeren Diagonale bei der Darstellung Ihnen generell allerdings ein klar besseres Nutzererlebnis. Der Haken daran: Viele Tablets sind nicht mit einem eigenen Mobilfunkzugang ausgerüstet. Das erkennen Sie daran, dass diese Geräte nicht mit einem SIM-Karten-Steckplatz ausgestattet sind. Mobil auf der Baustelle sind solche Tablets dann zwar für die Datenerfassung, nicht aber die Übertragung geeignet. Wenn kein Tablet mit Mobilfunkunterstützung verfügbar ist, nutzen Sie am besten für mobile Internet-Verbindungen Ihr Smartphone, das dem Tablet die Verbindung per Tethering (Mobilfunk-Modemfunktion) zur Verfügung stellt.

Preis und Bezugsquelle

Bauskript Bautagebuch ist deutschsprachig und die App kostenlos. Die Installation erreichen Sie im Google Play Store. Zusätzlich wird die PC-Version des Programms in einer Freeware-Version sowie modular in einer erweiterten, kostenpflichtigen Version angeboten. Weitere Infos und die Installationslinks der Apps erhalten Sie auf der deutschsprachigen Webseite des Projekts unter .

Kostenloser Konversationsübersetzer – mit dieser App überwinden Sie alle Sprachbarrieren ganz einfach

Ab sofort überwinden Sie mit Ihrem persönlichen Konversationsübersetzer ganz einfach alle Sprachhürden. Die Konversationsübersetzer-App ist Ihr Simultanübersetzer für die Hosentasche – und eignet sich in Corona-Zeiten bestens als praxisorientierter Sprachtrainer.

Missverständnisse beim Umgang mit fremden Begriffen und Sprachen haben oftmals peinliche Momente und fatale Missgeschicke zur Folge. Auf praktisch jedem Android-Smartphone finden Sie daher die App "Google Übersetzer". Einen etwas anderen Ansatz als die Google-App bietet die App "Kommunikationsübersetzer", denn diese Gratis-App fokussiert sich auf die Übersetzung einer Unterhaltung in Form von ganzen Sätzen. Mit der App übersetzen Sie im Wesentlichen ganze Sätze in Deutsch, die Sie eintippen oder einfach einsprechen, in eine andere Sprache. Für eine zweisprachige Kommunikation haben Sie damit Ihren persönlichen, sprechenden Dolmetscher zur Hand. Sprachlichen Fallstricken weichen Sie damit ab sofort geschickt aus. Der Konversationsübersetzer unterstützt Sie mit folgenden Fähigkeiten:

  • In der Konversationsübersetzer-App können Sie Wörter oder ganze Sätze eintippen oder einsprechen.
  • Ihre Eingaben werden in die eingestellte Zielsprache übersetzt und in Textform dargestellt. Wenn Sie auf das Lautsprecher-Symbol tippen, wird die Übersetzung gesprochen.
  • Insgesamt werden 70 Sprachen unterstützt. Allerdings werden nicht alle „exotischen“ Sprachen mit einer Sprachein- und –ausgabe unterstützt.
  • Im Auslandsurlaub überwinden Sie mit dem Konversationsübersetzer die Sprachbarrieren und lassen sich ganze Sätze übersetzen und Ihre Anliegen in der Landessprache wiedergeben.
  • Durch die praxisnahe Orientierung auf ganze Sätze in einem Sachzusammenhang eignet sich die App auch perfekt als Unterstützung beim Lernen und Trainieren von Fremdsprachen.

So nehmen Sie Ihren Kommunikationsübersetzer in Betrieb

Die Kommunikationsübersetzer-App läuft in der aktuellen Version auf allen Smartphones und -Tablets mit dem Android-Betriebsprogramm ab Version 4. Sie können die App also auch auf wirklich alten Android-Smartphones noch einsetzen, denn Android 4 erschien 2015. Die Kommunikationsübersetzer-App ist kostenlos, aber werbefinanziert. Am unteren Bildrand wird daher ein wechselndes Werbebanner eingeblendet. Die eigentlichen Funktionen der App sind werbefrei. Der Gesprächsübersetzer ist einfach zu bedienen. Zur Installation stellen Sie eine Internet-Verbindung (WLAN, Mobilfunk) her und installieren die App unter diesem . Dann starten die App und führen die folgenden Bedienschritte durch:

  1. Voreingestellt ist eine Übersetzung von Deutsch zu Englisch. Wenn Sie eine andere Sprachkombination wünschen, öffnen Sie oben links das Menü über den Doppelpfeil und suchen aus der Liste anstelle von Deutsch und Englisch eine andere Sprachkombination aus.
  2. Wenn Sie einen Begriff eingeben möchten, tippen Sie unten auf das Tastatur-Symbol in der jeweiligen Eingabesprache und geben das Wort ein.
  3. Ihre Spracheingabe beginnen Sie, indem Sie auf unten auf das Mikrofon-Symbol tippen. Die Übersetzung wird automatisch in Schriftform angezeigt. Wenn Sie die Sprachausgabe wünschen, tippen Sie auf das Lautsprecher-Symbol. Die Wiedergabe können Sie durch Tippen auf das Lautsprecher-Symbol beliebig wiederholen.
  4. Wenn Sie den Finger länger auf einer Übersetzung halten, wird ein Kontextmenü eingeblendet. Dort finden Sie die Befehle, mit denen Sie einen Teil oder Ihre gesamte Kommunikation löschen, kopieren oder senden können, um sie z.°B. in einem Brief oder einer E-Mail weiterzuverwenden. 

Ausgabe November 2020

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe November 2020: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

Auf diese drei Arten kommen Sie zu den Ubuntu Systemeinstellungen

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein (alles in einer Zeile):

gnome-control-center + ENTER

Kann ich meine gescannten PDFs alle auf einmal durchsuchbar machen?

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie die unten stehenden Befehle ein:

wget tiny.cc/ocr-skript-linux + ENTER
chmod +x ocr-skript-linux + ENTER
sudo apt install tesseract-ocr-deu ocrmypdf + ENTER

Lassen Sie das Terminal-Fenster geöffnet. Kopieren Sie
nun alle PDF-Dateien, die Sie durchsuchbar machen
möchten, in den pdfalt-Ordner. Geben Sie jetzt folgenden Befehl ein:

./ocr-skript-linux pdfalt pdfneu + ENTER 

Welche dieser 7 Fehler machen Sie auf Ihrem Android-Smartphone?

Smartphones mit dem Android-Betriebssystem sind mit weitem Abstand marktführend. Da lohnt es sich, ein paar grundlegende Dinge im Umgang mit den „schlauen Telefonen“ zu kennen und am besten auch nach Möglichkeit umzusetzen.

Fehler 1: Dauerladung

Laden Sie Ihren Androiden so auf, dass die Akkukapazität zwischen 20 Prozent und 80 Prozent pendelt. Trotz der elektronischen Ladeautomatik moderner Smartphones zumindest in Zusammenarbeit mit dem originalen Ladegerät des Geräteherstellers ist das der schonendste Betrieb für den Akku und lässt ihn nur wenig altern. Und: Ein Akku kann beim besten Willen nicht mehr als 100% Ladung aufnehmen. Die eingeschaltete Ladestation ist daher kein empfehlenswerter, dauerhafter Standplatz.

Fehler 2: Schnittstellen

Moderne Androiden sind zur Kommunikation mit dem Anwender und anderen Geräten mit vielen Schnittstellen ausgestattet. Allerdings sollten Sie grundsätzlich nur die Schnittstellen aktivieren, die Sie tatsächlich konkret benötigen. Denn alle Schnittstellen, ob Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, NFC und GPS "saugen" am Akku und verkürzen die mobile Einsatzzeit. Zudem sind potenziell alle aktiven Schnittstellen ein Einfallstor für Schadprogramme. Hier heißt es also: Weniger ist mehr.

Fehler 3: Apps

Unter den grob geschätzten 3 Millionen Apps im Google Play Store sind natürlich viele, die das Ausprobieren lohnen. Allerdings sollten Sie die Apps, die Ihren persönlichen Test nicht bestehen, auch wieder löschen. Das spart Speicherplatz und verhindert, dass Apps im Hintergrund weiterlaufen.

Fehler 4: Anti-Malware

Schadprogramme haben immer nur die anderen, man selbst nie. Das geht aber nicht lange gut, und daher sollten Sie unbedingt eine Anti-Malware-App installieren. Führen Sie mit der App wöchentlich oder beim Auftreten seltsamer Betriebsereignisse einen Gesamtscan des Systems durch.

Fehler 5: Daten sammeln

OK, wer seine 100 Stücke Lieblingsmusik immer dabeihaben möchte oder diese auch zu diversen Wiedergabegeräten streamt, der ist entschuldigt. Aber ansonsten gilt: Sensible Daten aller Art gehören nicht auf ein Mobilgerät, erst recht nicht in einer offenen Tabelle. Nutzen Sie besser einen Online-Speicher, in den Sie sich einloggen können und dessen Inhalte verschlüsselt sind.

Fehler 6: Zugangsschutz

Eine große Zahl von Smartphone-Anwendern benutzt keinen Zugangsschutz zu dem Gerät. Ob Passwort, PIN, Muster oder biometrisches Verfahren, Sie sollten in jedem Fall einen Zugriffsschutz einrichten.

Fehler 7: Fehlende Wiederherstellung

So ein Mobiltelefon ist mannigfaltigen Gefahren ausgesetzt. Jedes Jahr „verschwinden“ rund 4 Millionen Handys allein in Deutschland. Richten Sie daher unbedingt eine Wiederherstellung ein, mit der Sie Ihre Konfiguration und Daten auch auf einem anderen Gerät restaurieren können. Je nach Hersteller und Gerät bieten oft die Geräte-Hersteller einen solchen Service kostenlos für einen gewissen Zeitraum pro Gerät an.