Produkt Logo

Sonderausgabe August 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Sonderausgabe August 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

Dateisystem Exfat nachinstallieren 

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils + (ENTER)

Ausgabe August 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe August 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie QPhotoRec  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install libjpeg62 libqt5gui5 libewf2exfat-fuse exfat-utils + (ENTER)

Starten Sie das Tool mit Administrator-Rechten  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo qphotorec + (ENTER)

So installieren Sie die Systemerweiterung  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install chrome-gnome-shell + (ENTER)

Ausgabe Juli 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe Juli 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

Wie kann ich nicht mehr benötigte Programme wieder deinstallieren?  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt autoremove

Ausgabe Juni 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe Juni 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie den kostenfreien Antivirus-Scanner ClamAV  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install clamtk clamtk-nautilus (tippen Sie dann auf ENTER)

Installieren Sie das Temperatur-Programm Psensor

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install lm-sensors hddtemp psensor (tippen Sie dann auf ENTER)

Ausgabe April 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe April 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie Folder-Color  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install folder-color && nautilus -q

Achtung: Alt-Anwender bekommen diese Updates nicht automatisch! So aktualisieren Sie Ihr Ubuntu 

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install --install-recommends linux-generic-hwe-18.04 xserver-xorg-hwe-18.04

Ausgabe März 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe März 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So erstellen Sie den Ubuntu-Notfall-Stick  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie die unten stehenden Befehle ein:

sudo add-apt-repository ppa:mkusb/ppa
sudo apt update && sudo apt install mkusb

Wie geht es weiter mit Gimp?

Heute im Newsticker: Ein neues 3D-Programm für Profis, ein Ausblick auf die weitere Entwicklung bei Gimp, Fortschritte beim Open-Source-Handy und beim BIOS-Update auf Linux-PCs.

3D-Filme und -Spiele entwickeln

Tooll (mit zwei l am Ende) ist ein Programm für 3D-Profis. Sie können damit Trickfilme drehen oder interaktive Computerspiele entwickeln. Das Programm wird von der Berliner Firma Framefield hergestellt. Es kombiniert Knoten-basierte Effekte mit einer Programmierschnittstelle für Quellcode und intuitiven Werkzeugen für die 3D-Modellierung. Teams können damit dank der eingebauten Versionierung gemeinsam an Projekten arbeiten.


Gimp: Wohin geht die Reise?
Die Entwickler des beliebten Bildbearbeitungsprogramms haben einen Ausblick auf die Zukunft von Gimp veröffentlicht. Die größte praktische Neuerung: Sie haben sich vorgenommen, alle ein bis zwei Monate eine neue Version mit neuen Funktionen herauszubringen. Ich bin gespannt, was daraus wird und halte Sie auf dem Laufenden!


Open Source Handy macht Fortschritte
Der Hersteller Purism arbeitet weiter fleißig an seinem quelloffenen Handy. Neuerdings kann man mit dem Gerät immerhin schon telefonieren. Wenn es fertig ist, soll man es auch mit Tastatur, Maus und großem Monitor als PC-Ersatz nutzen können. Als Betriebssystem ist nicht Android, sondern ein „richtiges“ Linux vorgesehen.


BIOS-Updates unter Linux sollen leichter werden
Das BIOS ist das Stück Software, das der Computer als allererstes ausführt, noch vor dem Betriebssystem. Damit man dieses direkt auf der Hauptplatine gespeicherte Programm unter Linux besser aktualisieren kann, gibt es das LVFS-Projekt, das inzwischen von allen großen BIOS-Herstellern unterstützt wird. Welche Geräte schon unterstützt werden, sehen Sie in dieser Liste:

So finden und senden Sie Ihre Mobilfunk-Rufnummer

Sie möchten gerne Ihre Mobilfunknummer jemandem nennen oder senden, aber kennen sie nicht auswendig? Macht nichts, denn dabei hilft Ihnen ein Android-Mobilgerät auf mehreren Wegen.

Nur noch eine Minderheit der Mobilfunknutzer kennt die eigene Mobilfunknummer auswendig. Immerhin kommen zu den vier Ziffern für die Netzkennung ja nochmal sieben oder acht Ziffern hinzu. Insbesondere bei einem neuen Vertrag oder dem PrePaid-Zweithandy kennt daher kaum jemand die Rufnummer des Mobilgeräts. Mit den folgenden Methoden lassen Sie sich die Rufnummer bei Geräten mit dem Android-Betriebssystem anzeigen und geben sie netten Menschen ganz einfach weiter:

  1. Sie finden Ihre Mobiltelefonnummer direkt im Gerät unter Einstellungen > Telefoninfo. Sie können die Nummer einfach vorlesen und auf dem anderen Mobilgerät in die Telefon-App (virtuelle Wähltastatur) eintippen und in die Kontakte-App speichern.
  2. Andere Methode zum Übertragen der Rufnummer: Rufen Sie mit Ihrem Smartphone das Zielgerät an. Sofern die Rufnummernanzeige nicht unterdrückt ist, erscheint Ihre Nummer im Display des Zielgeräts. Nehmen Sie das Gespräch kurz an, damit es in die Anruferliste übernommen wird. Dann tippen Sie in der Anruferliste auf die Nummer und benutzen Details > Neuer Kontakt, wo Sie die gewünschten Informationen ergänzen.
  3. Anstelle eines Anrufes können Sie auch einfach eine SMS an das Zielgerät senden. Beim Empfang der SMS wird die Absendernummer auf jeden Fall angezeigt.
  4. Die Telefonnummer kann auch als Inhalt einer SMS gesendet werden. Markieren Sie die Mobilfunknummer in der Kontakte-App, indem Sie den Finger darauf halten, bis das PopUp-Menü und der Befehl Kopieren erscheint. Übertragen Sie damit die Nummer in die Zwischenablage. Legen Sie dann eine SMS an, und fügen die Nummer aus der Zwischenablage wieder ein, abschließend tippen Sie auf Senden.
  5. In jedem Fall ist es eine gute Idee, die eigene Telefonnummer bzw. die eigenen Kontaktdaten in der Kontakte-App anzulegen. Denn dann können Sie diese Daten auch einfach teilen oder versenden. Schalten Sie dazu die nötigenfalls verwendete Schnittstelle (Bluetooth, WLAN, Mobilfunk) ein. Halten Sie in der Kontakte-App den Finger auf dem Kontakt, bis oben SENDEN erscheint. Tippen Sie auf SENDEN, werden Sie gefragt, ob Sie den Kontakt als vCard-Datei (VCF) oder als Text senden möchten. Tippen Sie einfach auf die gewünschte Option und es werden alle auf dem Gerät verfügbaren bzw. eingerichteten Sendeziele angeboten, darunter z.B. auch E-Mail und Senden via Bluetooth.

Ausgabe Februar 2019

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe Februar 2019: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie die Unterstützung für Gnome-Erweiterungen  

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein:

sudo apt install chrome-gnome-shell

Internet-Pannen lösen: Wie greife ich auf das E-Mail-Konto eines Verstorbenen zu?

Erfahren Sie hier, welche Dienste Ihnen zur Verfügung stehen, um auf das E-Mail-Konto eines Verstorbenen zugreifen zu können

Stirbt ein Mensch, ohne für seine Nachwelt ein Verzeichnis aller seiner Konten und Passwörter zu hinterlassen, ist ein Zugriff nur für seine Erben möglich – und das auch nicht immer. Ich empfehle Ihnen folgende Vorgehensweise: 1. Suchen Sie im PC und am Arbeitsplatz nach Aufzeichnungen zum Passwort. Vielleicht finden Sie es dort. 2. Ist das Passwort nicht aufzutreiben, ermitteln Sie über die E-Mail-Adresse den dazugehörigen E-Mail-Anbieter. Dieser ist meist an der Endung sofort zu erkennen. Bei der Endung „aol.com“ zum Beispiel ist der Anbieter AOL, bei „t-online.de“ ist es die Telekom. Gehört die E-Mail-Adresse zu einer Webseite des Verstorbenen, ermitteln Sie über den Auskunftsdienst „Whois“ den Tech-C, also den technischen Administrator. Dazu rufen Sie https://whois.de/ auf. Dann lesen Sie die gesuchte Information unter TECH-C ab. 3. Wenden Sie sich schriftlich an den E-Mail-Anbieter oder technischen Administrator. Legen Sie eine Kopie des Totenscheins bei und einen Nachweis darüber, dass Sie als Erbe über den Nachlass verfügen dürfen. Sind Sie nicht selbst Erbe, beauftragen Sie einen Erben mit dieser Aufgabe. Eine weitere Möglichkeit für den Zugriff auf ein E-Mail-Konto ist die Passwort-vergessen-Funktion. Darüber können Sie eventuell ein neues Passwort vergeben, wenn Sie die Kontrollfrage beantworten können oder Zugriff auf das Smartphone des Verstorbenen oder ein anderes E-Mail-Konto von ihm haben. Was Sie zum Freischalten benötigen, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Tipp: Sorgen Sie für den Todesfall vor und erstellen Sie eine digitale Nachlassliste mit allen Konten, Benutzernamen und Passwörtern, die Sie Ihren Nachkommen zukommen lassen möchten.  Meine Empfehlung: Haben Sie ein Unternehmen oder arbeiten Sie für einen Verein, sollten Sie dafür sorgen, dass Mitarbeiter bei Firmen bzw. Vereinsaufgaben nur E-Mail-Konten verwenden, auf die nach dem Tod dieser Mitarbeiter auch noch zugegriffen werden kann. Das wären zum Beispiel E-Mail-Adressen, die über den Web-Server des Unternehmens bzw. Vereins verwaltet werden. Haben Sie dazu weiterführende Fragen, beraten meine Mitarbeiter aus der Redaktion und ich Sie gerne über den Computerwissen Club: https://club.computerwissen.de