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Auch das noch: Steuerung für elektronische Sexspielzeuge in Open Source

Heute im Newsticker: Eine Ackerschlagkartei für Bauern. PDF-Dateien bearbeiten. Eine quelloffene Icon-Sammlung. Die eigenen Aktivitäten am PC aufzeichnen. Und: Sexpielzeuge digital steuern.

Software für Landwirte

Was auf dem Bauernhof wann und wo zu tun ist, das planen und dokumentieren Landwirte in einer so genannten "Schlagkartei". LASK bringt die Schlagkartei auf Linux und Android.
https://codeberg.org/ibinshoid/LASK

PDF-Dateien bearbeiten
Mit dem PDFArranger können Sie PDF-Dokumente aufteilen, zusammenführen, Seiten neu anordnen, drehen und beschneiden.
https://github.com/jeromerobert/pdfarranger

Icons für alle
Wenn Sie Symbole für Grafikprojekte im Internet oder auf Papier brauchen, dann ist Ikonate eine gute Quelle. Hier finden Sie 283 kostenlose Icons zu allen möglichen Themen von Accessibility bis Zoom im Vektor-Format.
https://ikonate.com/

Was machen Sie da eigentlich?
Mit Activitywatch zeichnen Sie auf, was und wie lange Sie Ihren PC und Ihr Android-Handy benutzen. Sie können damit den Titel des jeweils aktiven Fensters auf Ihrem PC aufzeichnen, und wie lange dieses Fenster aktiv ist. Tipp: Nicht zusammen mit der folgenden Software verwenden, auch wenn Activitywatch die Privatsphäre groß schreibt.
https://activitywatch.net/

Sexspielzeug
Das musste ja kommen: eine Steuerung für elektronische Sexspielzeuge in Open Source. Na dann: Viel Spaß!
https://buttplug.io/

So erstellen und teilen Sie eine Google-Maps-Route

Für Ihre nächste Fahrradtour möchten Sie am PC oder Notebook eine Route erstellen und dann allen Teilnehmern zusenden. Klingt kompliziert, aber mit Google Maps erledigen Sie das in wenigen Schritten.

Google Maps ist ein Navigationsdienst, den Sie auf jedem Smartphone oder Tablet mobil einsetzen können. Voraussetzung ist nur die Standortübermittlung (GPS) des Mobilgeräts. Dabei leistet Google Maps weit mehr als nur einen Kartendienst, viele Funktionen erschließen sich aber nicht auf den ersten Blick. Beispielsweise können Sie mit wenig Aufwand Fahrstrecken für Rad-, Motorrad oder Wandertouren oder die Route Ihrer nächsten Oldtimer-Rallye planen. Die erstellte Route können Sie dann einfach per E-Mail an alle Teilnehmer weitergeben. Durch die Übertragung per E-Mail erreichen Sie praktisch jeden mobilen und stationären Rechner. Die Maps-Route lässt sich sogar nutzen, wenn das Zielgerät kein GPS hat, allerdings dann nur in Form einer Offline-Navigation. Für die folgende Anleitung ist es die einfachste Lösung, wenn Sie die Route mit der besten Übersicht auf PC oder Notebook erstellen und dann auf die Mobilgeräte übertragen. Falls dort die Google-Maps-App nicht installiert oder veraltet sein sollte, installieren Sie die App aus dem . Alternativ können Sie den Maps-Dienst auch in jedem Browser nutzen, indem Sie die Adresse aufrufen. Um eine Fahrstrecke zu erstellen und weiterzugeben, gehen Sie in diesen Schritten vor:

  1. Melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an. Dann klicken bzw. tippen Sie oben links im „Hamburger-Menü“ (drei waagerechte Striche) auf den blauen Pfeil und starten ROUTENPLANER.
  2. Dann erstellen Sie wie gewohnt Ihre gewünschte Route nach Eingabe von Start und Ziel. Wichtig ist, dass Sie mit dem zugehörigen Symbol den richtigen Verkehrsträger einstellen, denn die vorgeschlagenen Routen für Fußgänger, Fahrradfahrer und Kraftfahrzeuge unterscheiden sich ja.
  3. Nun öffnen Sie nochmal das Menü und benutzen KARTE TEILEN ODER EINBETTEN. Vorgegeben ist LINK SENDEN aktiv, sodass Sie nur noch auf LINK KOPIEREN tippen brauchen.
  4. Öffnen Sie Ihr E-Mail-Programm, tragen den oder die Empfänger ein, kopieren den Link in den Mailinhalt und senden Ihre Mail ab. Die Empfänger brauchen nun nur noch auf den Link tippen, um den geplanten Streckenentwurf in Google Maps zu öffnen.

Hinweis: In den neuen Versionen von Maps finden Sie bei LINK SENDEN auch Facebook und Twitter als vorgegebene Sendeziele, in älteren Versionen wird durch SENDEN ein E-Mail-Fenster geöffnet, in das Sie Ihre eigene Adresse und die Empfänger eintragen.

Was war wann? Das zeigen Sie in Zeitstrahlen

Alles, was in einer zeitlichen Abfolge geordnet ist, können Sie in Zeitstrahlen darstellen: Die Entwicklung des Universums, die Erdzeitalter, geschichtliche Epochen, die Geschichte Ihrer Familie, Ihres Sportvereins oder Ihres Stadtviertels. Mit Timeline erstellen Sie grafische Zeitstrahlen zu allen möglichen Themen.

Windows+Linux / Deutsch / Open Source.

Was war wann? Mit dieser Frage lässt sich die eigene Geschichte, der Verlauf des letzten Jahres oder der Ablauf einer chemischen Reaktion untergliedern. Besonders übersichtlich lässt sich dergleichen in Zeitstrahlen darstellen. Zum Beispiel mit dem Programm "Timeline".

Im Files-Ordner des Programms finden Sie nicht nur die Setup-Datei sondern auch eine Beispieldatei "versions.timeline". Diese können Sie im Programm mit "Datei / Open" öffnen. Timeline ist auf Deutsch übersetzt, aber wie Sie an diesem Beispiel sehen, ist die Übersetzung nicht ganz vollständig.

Am Zeitstrahl sind die Programmversionen mit Erscheinungsdatum und Versionsnummer in grünen und violetten Schildchen angebracht. Halten Sie den Mauszeiger an ein solches Schildchen, erscheint eine größere gelbe Einblendung mit weiteren Informationen. Nicht erschrecken: Das sieht auf den ersten Blick wie eine Fehlermeldung aus, ist aber tatsächlich eine Liste der neuen Funktionen und der korrigierten Fehler.

Eine eigene Zeitleiste erstellen Sie mit "Datei / Neu". Es erscheint ein Fenster, in dem Sie den Typ des Zeitstrahls wählen. Die wichtigsten sind:

  • der gregorianische Standard-Kalender
  • der numerische Zeitstrahl mit Zahlen
  • das Verzeichnis, das die Dateien eines Ordners zeitlich anordnet.

Stunden und Minuten sind leider nicht vorgesehen. Ereignisse auf dem Zeitstrahl erstellen Sie mit einem Doppelklick. Es erscheint ein Fenster, in dem Sie die Eigenschaften des Ereignisses festlegen. Den fertigen Zeitstrahl können Sie als Grafikdatei exportieren.

Mehr zum Thema:

Ihre eigene digitale Landkarte

Heute im Newsticker: Was Firmen mit Open Source alles regeln können, wie Microsoft mit Open Source einen Browser entwickelt und wie Sie eigene Landkarten aus OpenStreetMap erstellen.

Neuer Microsoft-Browser mit Open-Source-Technik

Microsoft arbeitet mit Google und der Open-Source-Community zusammen, um den neuen „Edge“-Browser zu entwickeln. Dieser soll später auch für Linux erscheinen. Er beruht auf der gleichen Technik wie Google Chrome. Am 15. Januar 2020 hat Microsoft begonnen, den Browser an die Nutzer von Windows 10 zu verteilen.
https://www.microsoftedgeinsider.com/de-de/

Open-Source-Paket für Unternehmen
WikiSuite ist ein Programmpaket, mit denen Firmen E-Mails, Kalender, Online-Shops, Abonnements, digitale schwarze Bretter, Chats, Dateiaustausch, Videokonferenzen und vieles mehr betreiben können. Auch Server, Firewalls, Zugangskontrollen und statistische Auswertungen der Geschäfte gehören zum Paket. Das Paket besteht aus einer Reihe anderer Open-Source-Produkte, die aufeinander abgestimmt sind. Professioneller Support ist erhältlich, allerdings anscheinend nur in Kanada.
http://wikisuite.org

Erstellen Sie Ihre eigene digitale Landkarte
Mit uMap basteln Sie aus den verschiedenen Elementen, die in der OpenStreetMap gespeichert sind, im Nu eigene Landkarten. Die Bedienung ist einfach. Sie können Marker, Linien und Flächen einzeichnen, Beschriftungen hinzufügen und vieles mehr. Um die fertige Karte herunterzuladen, klicken Sie erst rechts auf das Zahnrad, dann auf „Erweiterte Aktionen“ und schließlich auf „Herunterladen“. Als Datenformate stehen umap, gpx, kml und geojson zur Verfügung. Sie können Ihre Karte aber auch auf dem Server lassen und dort speichern. Die Software, die hinter diesem Service steckt, .
https://umap.openstreetmap.de/de/

Mit Norton App Lock schützen Sie Apps vor unbefugtem Zugriff

Es müssen nicht nur Apps mit Geschäftsdaten sein, auch Apps für private Nutzungszwecke beinhalten oft Daten, die vor Unbefugten geschützt werden sollen. Mit der kostenlosen Android-App „Norton App Lock“ sorgen Sie für erweiterte App-Sicherheit auf Ihrem Smartphon oder Tablet.

Ob Social-Networking Apps und deren Inhaltsverläufe, private Fotos oder Kommunikationsadressen, es gibt viele Apps und deren Daten, die Ihre sichere Privatsache bleiben sollten. Das erreichen Sie einfach und kostenlos mit „Norton App Lock“. Norton App Lock ermöglicht Ihnen, Ihre Anwendungen zu sperren und zu schützen. Dadurch verfügen Sie über eine Datenschutzsperre, mit der Ihre Informationen sicher und vertraulich aufbewahrt werden. Das funktioniert ganz einfach, indem Sie die betreffenden Apps mit einer Zugangssperre sichern. Als Sicherheitsmethoden werden diese Verfahren unterstützt:

  • Besonders praktisch ist die Unterstützung von Fingerabdruckscannern. Wenn Ihr Smartphone also über einen Fingerabdruckscanner verfügt, können Sie damit auch den Zugang zu den betreffenden Apps freigeben.
  • Alternativ benutzen Sie ein Passwort oder eine Bildschirmmustersperre (Musterschloss).

Ganz gleich, welche Methode Sie einsetzen: Wenn jemand dreimal nicht in der Lage ist, das Gerät zu entsperren, wird automatisch ein Foto mit der Frontseitenkamera aufgenommen. Die Nutzung der App ist einfach in folgenden Schritten vorzunehmen:

  1. Tippen Sie nach Abschluss der Installation auf ÖFFNEN, um Norton App Lock zu starten. Bestätigen Sie die Norton-Lizenzvereinbarung, die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie, indem Sie auf ZUSTIMMEN UND STARTEN tippen.
  2. Benutzen Sie EINRICHTEN und tippen auf der Seite EINGABEHILFEN unter DIENSTE auf NORTON APP LOCK SERVICE und aktivieren Sie die EINGABEHILFEN. Tippen Sie zum Bestätigen auf OK.
  3. Legen Sie ein Entsperrungsmuster oder einen Kenncode fest. Falls Ihr Smartphone einen Fingerabdruckscanner hat, konfigurieren Sie ihn.
  4. Vergewissern Sie sich, dass eine korrekte E-Mail eingestellt ist, um Ihren Kenncode oder Ihr Entsperrungsmuster nötigenfalls zurückzusetzen, falls Sie es vergessen. Tippen Sie auf WEITER.
  5. Tippen Sie oben links auf das MENÜSYMBOL und auf GERÄTEADMINISTRATOR AKTIVIEREN. Tippen Sie auf AKTIVIEREN, um die Funktion ERWEITERTER APP-SCHUTZ einzuschalten.

Wenn Sie nun eine der geschützten Apps nutzen möchten, tippen Sie in der Liste der installierten Apps auf das grüne Schlosssymbol rechts neben der App und geben Ihren Entsperrcode ein. Norton App Lock ist kostenlos und kommt ohne In-App-Käufe aus, trotz des kommerziellen Anbieters Norton (der zu Symantec gehört). Weitere Infos und die Installation finden Sie an diesem Link im .

So nutzen Sie die Bixby-Taste für den Blitzstart Ihrer Lieblings-App

In den Samsung Spitzenmodellen S8, S9 und S10 soll die „Bixby-Taste“ dafür sorgen, dass der Sprachassistent einfach und direkt aufgerufen werden kann und trotz der Konkurrenzsituation zum Google Assistent häufig genutzt wird. Mit einem kleinen Trick kann die Bixby-Taste jedoch noch mehr und wird zum superpraktischen Direktaufruf Ihrer wichtigsten App.

Manch ein Neu-Besitzer eines Samsung-Smartphones der S-Klasse wundert sich über die Taste an der linken Geräteseite unterhalb der Laut/Leise-Regelung: Wozu ist diese Taste da? Es handelt sich um die Bixby-Taste (Bixby-Button), mit der Sie mit einem Tastendruck Samsungs eigenen Sprachassistenten Bixby öffnen, um die weitere Steuerung des Smartphones mit Sprachkommandos fortzusetzen. Man muss allerdings sagen, dass Bixby lange gebraucht hat, bis er Deutsch konnte, und im Vergleich zu dem erfolgreichen Sprachassistenten Google Assistant eher wenig genutzt wird. In der Branche wird sogar gemunkelt, dass Samsung Bixby „einschlafen“ lassen und mit einem neuen KI-fähigen Smart-Home-Assistenten verschmelzen wird, der Gerüchten zufolge „Neon“ heißen soll. Mit den neuen Android-Versionen hat Samsung nun den Bixby-Button für andere Anwendungen geöffnet, sodass Sie die Taste auch individuell belegen können. Besonders praktisch: Sie können die Taste in doppelter Funktion benutzen und weiterhin Bixby per einzelnem Tastendruck aufrufen und mit einem doppelten Tastendruck eine beliebige andere App öffnen. Beachten Sie für die nachfolgende Anleitung, dass sie sich auf Geräte der Galaxy S-Klasse mit mindestens Android 9 und den aktuellen Updates bezieht. Haben Sie ein solches Gerät zur Hand, gehen Sie für das Verknüpfen der Bixby-Taste mit einer frei zu wählenden App in den folgenden Schritten vor:

  1. Drücken und halten Sie die Bixby-Taste, um den Assistenten zu starten. Tippen Sie oben rechts auf die drei Punkte, um das Menü zu öffnen.
  2. Folgen Sie Einstellungen > Bixby-Taste. Belassen Sie dort den Optionspunkt bei Einmal drücken, um Bixby zu öffnen.
  3. Schieben Sie den Schalter Zweimal drücken verwenden nach rechts auf Ein. Setzen Sie nötigenfalls den Optionspunkt bei App öffnen und tippen auf Einstellungen (Zahnrad-Symbol).
  4. Es wird Ihnen eine Übersicht aller installierten Apps angezeigt. Suchen Sie sich hier Ihre häufig gestartete Lieblings-App aus, wer häufig Datei-Operationen vornimmt, kann beispielsweise auch mit Eigene Dateien verknüpfen.

Die Änderung ist sofort aktiv. Wenn Sie also nun die Bixby-Taste zweimal hintereinander drücken, öffnet sich sofort Ihre gewünschte Lieblings-App, das erhöht den Komfort und die Zugriffsgeschwindigkeit.

So finden Sie doppelte Dateien

Wetten, auf Ihrer Festplatte sind jede Menge Dateien doppelt? Auf fast jedem PC finden sich solche Speicherfresser. Mit DupeGuru entlarven Sie sie.

Windows+Linux / Deutsch / Open Source.

DupeGuru untersucht Ihre Festplatte auf doppelte Dateien. Nachdem Sie das Programm gestartet haben, kreuzen Sie zunächst an, was für Dateien Sie auf Dubletten untersuchen möchten. Als „Anwendungsmodus" ist „Standard“ voreingestellt. Damit finden Sie beliebige doppelte Dateien. Sie können aber auch „Musik“ oder „Bilder“ einstellen, damit das Programm sich auf solche Dateien konzentriert.

DupeGuru bietet mehrere „Scantypen“, das meint die Art und Weise, wie es Dubletten findet. Das Programm kann nur nach Dateinamen suchen oder den Inhalt der Dateien prüfen. Ich empfehle letzteres: Die Überprüfung des Datei-Inhalts ist zwar aufwendiger, dafür aber auch sicherer.

Jetzt muss das Programm noch wissen, wo es suchen soll. Klicken Sie auf das Pluszeichen unten links, um einen oder mehrere Ordner auszuwählen. Sie können Ihre komplette Festplatte durchsuchen, aber das dauert sehr lange. Vielleicht haben Sie schon einen Verdacht, wo sich Dubletten verstecken könnten? Dann stellen Sie diesen Ordner ein. Sie können auch auf mehreren Datenträgern gleichzeitig suchen. Das ist hilfreich, wenn Sie wissen wollen, ob bestimmte Dateien auf USB-Sticks oder externen Festplatten gespeichert sind. Stecken Sie einfach den entsprechenden Datenträger an und wählen Sie ihn in DupeGuru zusätzlich zum entsprechenden Ordner auf Ihrer Festplatte aus. Klicken Sie unten rechts auf „Suche starten“.

Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste doppelter Dateien mit deren Speicherort, Größe und Grad der Übereinstimmung. Um alle Duplikate zu löschen, markieren Sie diese mit der Tastenkombination Strg-A. Wenn Sie dann auf „Aktionen“ klicken, können Sie sie alle auf einmal löschen mit einem Klick auf „Verschiebe Markierte in den Papierkorb“.

Mehr zum Thema:

Vereinsverwaltung kostenlos oder zur Miete

Heute im Newsticker: Gleich zwei Vereinsverwaltungen, ein wichtiges Update für das hochsichere Linux "Tails", Pulsmesser zum Selberbasteln und ein neues Geschäftsmodell für Open Source.

So organisieren Sie Ihren Verein

Sie betreuen die Internetseiten eines Vereins? Dann werfen Sie mal einen Blick auf "Admidio". Mit der deutschsprachigen Software können Sie Mitgliederlisten, Termine, Fotos und vieles mehr in die Vereins-Seiten integrieren. Ehrungen, Dienste, Geburtstage, Trainingsstunden und etliche andere Funktionen lassen sich über Plugins einbinden. Admidio wird maßgeblich in Deutschland entwickelt.
https://www.admidio.org/

Vereinsverwaltung mieten oder selber machen
Tendenci ist eine Vereinsverwaltung, die Sie ab 200 Dollar im Monat mieten oder als Open Source kostenlos selbst betreiben können. Betrieben wird das Projekt von einer amerikanischen Firma, aber die Software ist auch auf Deutsch erhältlich.
https://www.tendenci.com/

Anonymes Linux schließt Sicherheitslücken
Wer es mit der Sicherheit im Internet ganz besonders ernst meint, nutzt ein spezielles Linux wie zum Beispiel "Tails". Dieses ist soeben in der Version 4.2 erschienen. Wenn Sie Tails benutzen, sollten Sie Ihr System umgehend aktualisieren, denn die neue Version schließt gravierende Lücken.
https://tails.boum.org/

So basteln Sie sich Ihren eigenen Pulsmesser
Sie löten gerne selbst? Dann können Sie mit den Anleitungen auf dieser Seite einen Pulsmesser, Englisch: "Heart Rate Monitor", selbst zusammenbauen.
https://www.postscapes.com/bluetooth-heart-rate-monitor/

Open-Source-Software im Abo
GitRoyalty ist ein neues Geschäftsmodell für Open-Source-Projekte: Die wesentlichen Quelltexte bleiben offen, aber Projektteile, die für mehr Komfort sorgen, sind nur noch gegen Gebühr erhältlich. Das System setzt auf GitHub auf.
https://gitroyalty.com/

Mehr Platz auf Ihrem Androiden – Files von Google räumt auf

Speicherplatz ist die wichtigste Ressource auf einem Mobiltelefon. Doch da geizen die Hersteller preiswerterer Modelle gerne und es fehlt an Platz für Apps, Musik oder Filme. Doch mit ein wenig Knowhow und der passenden App räumen Sie auf und können Gigabyte an Speicherplatz wieder für Ihre Zwecke freischaufeln. Die kostenlose App „Files von Google“ ist dabei eine vorzügliche Hilfe.

Android wird auch in der aktuellen Version 10 nicht auf jedem Smartphone-Modell mit einem brauchbaren Dateimanager ausgeliefert. Das heißt jedoch nicht, dass Google für das führende Mobile-Betriebssystem keine Dateimanager-App anbietet. Im Gegenteil hat Google aktuell die eigene Dateimanager-App „Files von Google“ (Files = engl. Dateien) in einer neuen Version im Google Play Store im Angebot, mit der die alte Version „Google Files Go“ abgelöst wird. Was die Zahl der Installationen angeht, ist Google Files sogar der Platzhirsch unter den Bereinigungs-Apps, trotzdem ist die nützliche App nur bei wenigen Android-Systemen schon ab Werk installiert, in den meisten Fällen müssen Sie die App nachinstallieren. Das ist definitiv sinnvoll, denn regelmäßig überflüssige temporäre und Junk-Dateien vom Android-Smartphone zu löschen, hilft Ihnen, den Überblick über den Speichereinsatz und die freie Kapazität zu behalten. Die weiteren Vorteile der App: 

  • Sie gewinnen Speicherplatz zurück, um beispielsweise neue Apps oder Google Maps Offline-Karte zu installieren.
  • Durch das Verschieben von Daten aus dem internen Speicher auf eine Speicherkarte (sofern in dem Gerät ein Speicherkarten-Steckplatz vorhanden und bestückt ist) machen Sie viel Speicher frei oder nutzen die Speicherkarte für das Übertragen oder Sichern von Daten.
  • Im Gegensatz zu konkurrierenden Apps reduziert sich Google Files auf die wichtigsten Bereinigungsaktionen, ist daher einfach zu bedienen, kostenlos und werbefrei. Zudem ist die App aus dem Hause Google auch sehr kompatibel und läuft auf allen Android-Systemen ab Version 5 problemlos. 

Die Bedienung der App ist maximal einfach: Direkt nach dem Öffnen der App werden Ihnen mehrere Bereinigungsoptionen angeboten. Überflüssig gewordene Dateien können Sie mit einer Suchfunktion mit einfacher Navigation auffinden und direkt löschen. Um aufzuräumen, ist es besonders effizient, wenn Sie große Bilder, Musik und Videos suchen und dann löschen oder auf eine Speicherkarte verschieben. Zu den Routinetätigkeiten mit Google Files gehört es auch, den angezeigten App-Cache zu löschen, in dem temporäre Dateien aus den Apps gelöscht und der Speicherplatz freigegeben werden kann. Eine hilfreiche Funktion von Google Files ist es, speicherfressende Dateien zu anderen Speichern offline zu übertragen bzw. zu teilen. Dazu ist keine Internet-Verbindung nötig, je nach vorhandenen Schnittstellen und Speichertypen werden Ihnen unterschiedliche Übertragungs- und Speicherziele angeboten. Stehen keine Offline-Speicherziele zur Verfügung, können Sie Dateien auch direkt in der Cloud sichern und so lokalen Speicher sparen. Sie erreichen die Installation der kostenlosen App Files von Google an diesem Link im .

Digitale Parkplatzsuche: Mit „Park and Joy“ parken Sie stressfrei und sparen Gebühren

Die Suche nach einem Parkplatz verleidet vielen Autofahrern den Besuch von Innenstädten. Mit der digitalen Parkplatzsuche der App "Park and Joy" werden Sie direkt zu freien Parkplätzen navigiert und sparen Gebühren durch minutengenaue Abrechnung.

Digital parken wird in Deutschland immer einfacher. Die Telekom-App Park and Joy kann jetzt in 100 Städten genutzt werden. Mit der App können Autofahrer ihre Parkgebühren bequem mit dem Smartphone bezahlen. Park and Joy zeigt außerdem freie Parkplätze an und navigiert den Fahrer direkt dorthin. Mit Park and Joy entfällt die lästige Suche nach Kleingeld und die Parkzeit lässt sich bequem von unterwegs minutengenau verkürzen oder verlängern.

Vorhersage von Parkplätzen inklusive

Eine Besonderheit der App ist die kostenfreie Vorhersage freier Parkplätze. Dafür nutzt die Park and Joy verschiedene Datenquellen, zum Beispiel anonymisierte Netznutzungsdaten der Telekom als auch Wetterdaten oder kalendarische Daten. Berechnet wird daraus die Wahrscheinlichkeit, am Zielort einen freien Parkplatz zu finden. Darüber hinaus werden in einigen Städten Park-Sensoren eingesetzt. Die Sensoren auf den Parkflächen erhöhen die Qualität der Vorhersage noch weiter. Sie erfassen, ob der Parkplatz frei oder belegt ist. Der Einbau von Park-Sensoren findet in Absprache mit den jeweiligen Städten statt.

Park and Joy für Parkhäuser

"Wir ergänzen Park and Joy zudem mit weiteren Services, mit denen wir uns ebenfalls von anderen Anbietern abheben", sagt Kimberger. Seit Oktober zeigt die App auch freie Parkhäuser in den ersten Städten an. Zudem können Autofahrer ab Februar 2020 kontaktlos - mit Hilfe eines RFID-Chips - in mehr als 200 APCOA-Parkhäusern ein- und ausfahren. Die Bezahlung läuft automatisch über die App. Ein weiteres Angebot von Park and Joy ist der Versicherungsschutz ParkProtect der Barmenia gegen Parkschäden. Nutzer schützen sich damit während des Parkvorgangs vor Parkschäden durch Unbekannte.

Faire Servicegebühren für jeden Typ

Park and Joy ist für iOS oder Android im App Store oder im Google Play Store erhältlich. Die Vorhersage für freie Parkplätze ist dabei für alle Nutzer kostenfrei. Die Servicegebühr für das digitale Bezahlen von Parktickets beträgt 19 Cent pro Parkvorgang. Im Tarif COMFORT mit einem monatlichen Festpreis von 1,99 Euro ist die Servicegebühr bereits enthalten. Hinzu kommen die Parkgebühren der jeweiligen Stadt. Die Bezahlung ist mit Lastschrift, Kreditkarte und Mobilfunkrechnung möglich. Bei einer Kontrolle kann das Ordnungsamt digital überprüfen, ob das Parkticket per App bezahlt wurde. Einen besonderen Wert legt die Telekom auf einfache Handhabung und die minimale Eingabe von persönlichen Daten.

Bundesweit smart parken in diesen 100 Städten

Aktuell ist Park and Joy in diesen 100 Städten verfügbar: Ahlen (Westf.), Bad Hersfeld, Bad Nauheim, Bad Oldesloe, Bad Urach, Bad Vilbel, Bergheim, Bergisch Gladbach, Berlin, Bernkastel-Kues, Bielefeld, Bocholt, Bonn, Borken, Bostalsee, Brandenburg an der Havel, Bremerhaven, Buchholz in der Nordheide, Burgdorf, Castrop-Rauxel, Coesfeld, Cottbus, Cuxhaven, Chemnitz, Dachau, Dahlem, Dessau-Roßlau, Detmold, Dieburg, Dinslaken, Dormagen, Dorsten, Dortmund, Duderstadt, Duisburg, Emsdetten, Erfurt, Eschweiler, Ettlingen, Euskirchen, Eutin, Frankfurt am Main, Gladbeck, Glückstadt, Görlitz, Hagen, Hamburg, Hameln, Hanau, Hannover, Hattingen, Heidenheim, Hennef, Hildesheim, Ibbenbüren, Jena, Kaiserslautern, Köln, Königswinter, Landau in der Pfalz, Leichlingen, Lemgo, Lingen, Lippstadt, Lübbenau/Spreewald, Lübeck, Mayen, Memmingen, Meiningen, Menden, Moers, Mönchengladbach, Nauen, Norden, Nordhorn, Penzberg, Pforzheim, Pirmasens, Pulheim, Rheinbach, Scharbeutz, Schärding, Siegen, Soest, Stolberg, Templin, Uelzen, Ulm, Vechta, Velbert, Wedel, Weilheim an der Teck, Weimar, Werl, Wetzlar, Wismar, Winsen (Luhe), Witten, Worms und Zittau.