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Kostenloser Konversationsübersetzer – mit dieser App überwinden Sie alle Sprachbarrieren ganz einfach

Ab sofort überwinden Sie mit Ihrem persönlichen Konversationsübersetzer ganz einfach alle Sprachhürden. Die Konversationsübersetzer-App ist Ihr Simultanübersetzer für die Hosentasche – und eignet sich in Corona-Zeiten bestens als praxisorientierter Sprachtrainer.

Missverständnisse beim Umgang mit fremden Begriffen und Sprachen haben oftmals peinliche Momente und fatale Missgeschicke zur Folge. Auf praktisch jedem Android-Smartphone finden Sie daher die App "Google Übersetzer". Einen etwas anderen Ansatz als die Google-App bietet die App "Kommunikationsübersetzer", denn diese Gratis-App fokussiert sich auf die Übersetzung einer Unterhaltung in Form von ganzen Sätzen. Mit der App übersetzen Sie im Wesentlichen ganze Sätze in Deutsch, die Sie eintippen oder einfach einsprechen, in eine andere Sprache. Für eine zweisprachige Kommunikation haben Sie damit Ihren persönlichen, sprechenden Dolmetscher zur Hand. Sprachlichen Fallstricken weichen Sie damit ab sofort geschickt aus. Der Konversationsübersetzer unterstützt Sie mit folgenden Fähigkeiten:

  • In der Konversationsübersetzer-App können Sie Wörter oder ganze Sätze eintippen oder einsprechen.
  • Ihre Eingaben werden in die eingestellte Zielsprache übersetzt und in Textform dargestellt. Wenn Sie auf das Lautsprecher-Symbol tippen, wird die Übersetzung gesprochen.
  • Insgesamt werden 70 Sprachen unterstützt. Allerdings werden nicht alle „exotischen“ Sprachen mit einer Sprachein- und –ausgabe unterstützt.
  • Im Auslandsurlaub überwinden Sie mit dem Konversationsübersetzer die Sprachbarrieren und lassen sich ganze Sätze übersetzen und Ihre Anliegen in der Landessprache wiedergeben.
  • Durch die praxisnahe Orientierung auf ganze Sätze in einem Sachzusammenhang eignet sich die App auch perfekt als Unterstützung beim Lernen und Trainieren von Fremdsprachen.

So nehmen Sie Ihren Kommunikationsübersetzer in Betrieb

Die Kommunikationsübersetzer-App läuft in der aktuellen Version auf allen Smartphones und -Tablets mit dem Android-Betriebsprogramm ab Version 4. Sie können die App also auch auf wirklich alten Android-Smartphones noch einsetzen, denn Android 4 erschien 2015. Die Kommunikationsübersetzer-App ist kostenlos, aber werbefinanziert. Am unteren Bildrand wird daher ein wechselndes Werbebanner eingeblendet. Die eigentlichen Funktionen der App sind werbefrei. Der Gesprächsübersetzer ist einfach zu bedienen. Zur Installation stellen Sie eine Internet-Verbindung (WLAN, Mobilfunk) her und installieren die App unter diesem . Dann starten die App und führen die folgenden Bedienschritte durch:

  1. Voreingestellt ist eine Übersetzung von Deutsch zu Englisch. Wenn Sie eine andere Sprachkombination wünschen, öffnen Sie oben links das Menü über den Doppelpfeil und suchen aus der Liste anstelle von Deutsch und Englisch eine andere Sprachkombination aus.
  2. Wenn Sie einen Begriff eingeben möchten, tippen Sie unten auf das Tastatur-Symbol in der jeweiligen Eingabesprache und geben das Wort ein.
  3. Ihre Spracheingabe beginnen Sie, indem Sie auf unten auf das Mikrofon-Symbol tippen. Die Übersetzung wird automatisch in Schriftform angezeigt. Wenn Sie die Sprachausgabe wünschen, tippen Sie auf das Lautsprecher-Symbol. Die Wiedergabe können Sie durch Tippen auf das Lautsprecher-Symbol beliebig wiederholen.
  4. Wenn Sie den Finger länger auf einer Übersetzung halten, wird ein Kontextmenü eingeblendet. Dort finden Sie die Befehle, mit denen Sie einen Teil oder Ihre gesamte Kommunikation löschen, kopieren oder senden können, um sie z.°B. in einem Brief oder einer E-Mail weiterzuverwenden. 

Ausgabe November 2020

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe November 2020: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

Auf diese drei Arten kommen Sie zu den Ubuntu Systemeinstellungen

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein (alles in einer Zeile):

gnome-control-center + ENTER

Kann ich meine gescannten PDFs alle auf einmal durchsuchbar machen?

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie die unten stehenden Befehle ein:

wget tiny.cc/ocr-skript-linux + ENTER
chmod +x ocr-skript-linux + ENTER
sudo apt install tesseract-ocr-deu ocrmypdf + ENTER

Lassen Sie das Terminal-Fenster geöffnet. Kopieren Sie
nun alle PDF-Dateien, die Sie durchsuchbar machen
möchten, in den pdfalt-Ordner. Geben Sie jetzt folgenden Befehl ein:

./ocr-skript-linux pdfalt pdfneu + ENTER 

Welche dieser 7 Fehler machen Sie auf Ihrem Android-Smartphone?

Smartphones mit dem Android-Betriebssystem sind mit weitem Abstand marktführend. Da lohnt es sich, ein paar grundlegende Dinge im Umgang mit den „schlauen Telefonen“ zu kennen und am besten auch nach Möglichkeit umzusetzen.

Fehler 1: Dauerladung

Laden Sie Ihren Androiden so auf, dass die Akkukapazität zwischen 20 Prozent und 80 Prozent pendelt. Trotz der elektronischen Ladeautomatik moderner Smartphones zumindest in Zusammenarbeit mit dem originalen Ladegerät des Geräteherstellers ist das der schonendste Betrieb für den Akku und lässt ihn nur wenig altern. Und: Ein Akku kann beim besten Willen nicht mehr als 100% Ladung aufnehmen. Die eingeschaltete Ladestation ist daher kein empfehlenswerter, dauerhafter Standplatz.

Fehler 2: Schnittstellen

Moderne Androiden sind zur Kommunikation mit dem Anwender und anderen Geräten mit vielen Schnittstellen ausgestattet. Allerdings sollten Sie grundsätzlich nur die Schnittstellen aktivieren, die Sie tatsächlich konkret benötigen. Denn alle Schnittstellen, ob Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, NFC und GPS "saugen" am Akku und verkürzen die mobile Einsatzzeit. Zudem sind potenziell alle aktiven Schnittstellen ein Einfallstor für Schadprogramme. Hier heißt es also: Weniger ist mehr.

Fehler 3: Apps

Unter den grob geschätzten 3 Millionen Apps im Google Play Store sind natürlich viele, die das Ausprobieren lohnen. Allerdings sollten Sie die Apps, die Ihren persönlichen Test nicht bestehen, auch wieder löschen. Das spart Speicherplatz und verhindert, dass Apps im Hintergrund weiterlaufen.

Fehler 4: Anti-Malware

Schadprogramme haben immer nur die anderen, man selbst nie. Das geht aber nicht lange gut, und daher sollten Sie unbedingt eine Anti-Malware-App installieren. Führen Sie mit der App wöchentlich oder beim Auftreten seltsamer Betriebsereignisse einen Gesamtscan des Systems durch.

Fehler 5: Daten sammeln

OK, wer seine 100 Stücke Lieblingsmusik immer dabeihaben möchte oder diese auch zu diversen Wiedergabegeräten streamt, der ist entschuldigt. Aber ansonsten gilt: Sensible Daten aller Art gehören nicht auf ein Mobilgerät, erst recht nicht in einer offenen Tabelle. Nutzen Sie besser einen Online-Speicher, in den Sie sich einloggen können und dessen Inhalte verschlüsselt sind.

Fehler 6: Zugangsschutz

Eine große Zahl von Smartphone-Anwendern benutzt keinen Zugangsschutz zu dem Gerät. Ob Passwort, PIN, Muster oder biometrisches Verfahren, Sie sollten in jedem Fall einen Zugriffsschutz einrichten.

Fehler 7: Fehlende Wiederherstellung

So ein Mobiltelefon ist mannigfaltigen Gefahren ausgesetzt. Jedes Jahr „verschwinden“ rund 4 Millionen Handys allein in Deutschland. Richten Sie daher unbedingt eine Wiederherstellung ein, mit der Sie Ihre Konfiguration und Daten auch auf einem anderen Gerät restaurieren können. Je nach Hersteller und Gerät bieten oft die Geräte-Hersteller einen solchen Service kostenlos für einen gewissen Zeitraum pro Gerät an.

Mit kostenlosem SiDiary haben Sie die Diabetes unter Kontrolle

Unter den kostenlosen Programmen für das Diabetes-Management bietet SiDiary durch die Unterstützung von über 200 Messgeräten und eine Trendanalyse-Funktion wichtige Alleinstellungsmerkmale.

SiDiary ist ein Programm für umfassendes Diabetes-Management. In einer übersichtlichen Bildschirmmaske tragen Sie die Tagesdaten ein. Neben den Blutzuckerwerten können Sie Tabletten, Basis- und Bolusinsulingaben sowie verzehrte BEs (Broteinheiten) vermerken. Als Alleinstellungsmerkmal enthält SiDiary eine Trendanalyse-Funktion, mit der die wichtigsten Parameter für Ihre Therapie analysiert werden. Für das Arztgespräch ist die Trendanalyse eine hilfreiche Informationsquelle.

Große Zahl unterstützter Messgeräte

Ein großes Plus von SiDiary ist die große Zahl unterstützter Messgeräte, von denen eine direkte und zeitsparende Daten-übernahme möglich ist. Das trifft auf Blutzuckermessgeräte, Blutdruckmessgeräte, Insulinpumpen und sogar Schrittzähler zu. Zum Auslesen der Messgeräte/Insulinpumpen ist wegen der COM/USB-Schnittstelle die PC-Version von SiDiary erforderlich. Ausführliche Informationen zu den unterstützten Geräten finden Sie über den Link auf unserer sicheren Service-Webseite.

Synchronisation mit Mobiltelefonen

SiDiary liegt zudem auch für die Mobile-Betriebssysteme Android und iOS vor. Nachdem Sie am PC die Daten ausgelesen haben, können Sie sie über ein kostenloses Konto bei SiDiary Online mit den Apps für Smartphones und Tablets synchronisieren. Durch die Synchronisation zwischen den Plattformen wird es einfach möglich, Werte auch parallel auf allen Geräten zu erfassen, beispielsweise morgens und abends auf PC oder Notebook und tagsüber auf dem Smartphone. SiDiary wird als kostenlose Adware-Version angeboten. Die Adware-Version kann durch eine Lizenz in eine werbefreie und im Funktionsumfang erweiterte Version umgewandelt werden. Alle bereits eingegebenen Daten bleiben dabei erhalten. Weitere Informationen und den Download erreichen Sie unter .

Neuer Driver Booster 8 integriert Scan-Priorität für Gerätetreiber

Iobit veröffentlichte die neue Version von Driver Booster 8 Free. Gegen den Ärger und die Umstände mit der Aktualisierung von Windows-Treibern geht der neue Driver Booster nun mit 4.500.000 Treibern in der Datenbank zu Werke.

Die neueste Version erweitert die Datenbank und optimiert die Scan-Engine sowie die Datenbankstruktur für eine schnellere und präzisere Treibererkennung, fügt einen neuen Offline-Treiber-Updater für Benutzer, die ihr Betriebssystem neu installieren müssen, und eine neue Funktion, um die stabilsten Treiber für Benutzer zu aktualisieren, die zuerst Stabilität benötigen, sowie eine neue Benutzeroberfläche hinzu. Mit über 4.500.000 Treibern ist die Datenbank von Driver Booster 8 Free 28% größer als die der Vorgängerversion. Mit der optimierten Scan-Engine und Datenbankstruktur können Benutzer alle veralteten Treiber schneller und genauer auf die am besten passenden Treiber aktualisieren. Die bereitgestellten Treiber sind alle sicher und WHQL-zertifiziert. Außerdem beschleunigt die neue Installations-Engine die Treiberinstallation um bis zu 30% und die neue Treibersicherungsfunktion garantiert eine höhere Erfolgsrate bei der Treibersicherung und -wiederherstellung. In Anbetracht der unterschiedlichen Anforderungen der Benutzer bietet Driver Booster 8 eine einzigartige Option zur Auswahl der Scan-Priorität für die Gerätetreiber: die neuesten Treiber zuerst oder die stabilsten Treiber zuerst. Mit „Neueste zuerst“ können Benutzer die neuesten Treiber für eine optimale PC-Leistung erhalten, insbesondere für ein besseres Spielerlebnis. Mit „Stabilität zuerst“ können Benutzer das Gerät für optimale Sicherheit im stabilsten Modus laufen lassen. Dies ist insbesondere für kreative Workflows wie Videobearbeitung, Animation, Fotografie, Grafikdesign und Livestreaming empfehlenswert. Auf diese Weise erhalten alle Benutzer ein perfekt personalisiertes PC-Erlebnis.  Eine weitere neue Funktion von Driver Booster 8 ist das Hinzufügen eines Offline-Treiber-Updaters. Das Tool hilft beim Aktualisieren und Installieren von Treibern ohne Internetverbindung, indem man den richtigen Netzwerktreiber auf einen PC herunterlädt und dann auf einen anderen PC überträgt. Dies ist besonders nützlich, wenn das System neu installiert oder aktualisiert wurde oder wenn es aufgrund eines fehlenden Netzwerktreibers keine Internetverbindung gibt. Driver Booster 8 unterstützt Windows 10, 8 / 8.1, 7, XP und Vista vollständig, den Download erreichen Sie direkt an diesem Link bei .

Avast Free Antivirus: Neue Version mit verstärktem Schutz gegen Ransomware

Zu den größten Schadsoftware-Gefahren gehört Ransomware. Zum besseren Schutz vor Erpresser-Malware hat Avast in die neuen Versionen des Avast Antivirus einen Ransomware Shield integriert.

Avast, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für digitale Sicherheit und Datenschutz, veröffentlicht neue Versionen seiner Produkte, um dem globalen Anstieg von Ransomware im Zusammenhang mit Corona zu begegnen. Dafür ergänzt das Unternehmen Avast Free Antivirus um Ransomware Shield und führt in Avast Premium Security den neuen Remote Access Shield ein. In den letzten Jahren hat Avast eine Zunahme von Angriffen beobachtet, die speziell auf das Remote Desktop Protocol (RDP) abzielen, um die weitverbreiteten Ransomware-Angriffe durchzuführen. Im März 2020 konnte Avast einen weltweiten Anstieg um 20 Prozent für diese Bedrohungsart feststellen. Da Millionen von Arbeitnehmern auf der ganzen Welt täglich das RDP für den Fernzugriff auf ihr Unternehmensnetzwerk nutzen, ist dieses Tool zu einem starken Angriffsvektor geworden.

Neuer Ransomware Shield für Avast Free Antivirus

Um die bestehende Technologie zur Erkennung von Bedrohungen zu verbessern, die Anwender von Avast Free Antivirus gegen Ransomware verteidigt, führt Avast eine zusätzliche Sicherheitskontrolle ein. Diese schützt Dateien vor Ransomware und anderen bösartigen Programmen, die versuchen, Daten zu manipulieren. Die Funktion schirmt Bilder, Dokumente und andere ausgewählte Ordner vor unerwünschten Änderungen, Entfernen und Verschlüsselung ab und schafft so einen zusätzlichen Schutz. Zusätzlich erhält Avast Free Antivirus weitere Updates, darunter:

  • Vereinfachter Schutz von USB-Laufwerken: Avast fordert die Anwender jetzt auf, USB-Laufwerke beim Anschließen an den Computer zu scannen.
  • Besserer Schutz vor Botnets: Der verbesserte Web Shield verhindert, dass sich Malware über das Gerät eines Benutzers mit bösartigen Servern verbindet.

Um Schwachstellen auf Remote-Desktops zu reduzieren, fügt Avast den Remote Access Shield (RAS) für Avast-Premium-Security-Anwender hinzu. Der Schild schützt persönliche Daten mit den folgenden Funktionen:

  • Anwender können jetzt festlegen, welche IP-Adressen oder IP-Bereiche auf ihr Gerät zugreifen dürfen. Avast blockiert alle anderen IPs.
  • Automatische Blockierung aller Brute-Force-Angriffe, die versuchen, die Zugangsdaten des geschützten Computers zu erraten.
  • Automatischer Block von Remote-Desktop-Verbindungen von risikoreichen IP-Adressen.

Der Remote Access Shield ist in Avast Premium Security 20.5 und neueren Versionen erhältlich. Weitere Infos und den Download von Avast Free Antivirus finden Sie an diesem Link bei .

Ausgabe Oktober 2020

Hier finden Sie Zusatzinfos zur aktuellen Ausgabe Oktober 2020: die Links zur vorgestellten Software sowie die Terminal-Befehle zum einfachen Kopieren und Einfügen.

So öffnen Sie das Terminal

Das Terminal öffnen Sie ganz einfach über die Tastenkombination STRG + ALT + T

Alternativ können Sie auch über die zentrale Ubuntu-Suche gehen. Geben Sie einfach terminal als Suchwort ein. Anschließend wird Ihnen die Anwendung angezeigt.

So installieren Sie gImageReader

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein (alles in einer Zeile):

sudo apt install tesseract-ocr-deu + ENTER

So installieren Sie Espanso

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie die unten stehenden Befehle ein:

sudo apt install xclip + ENTER
espanso start + ENTER

Wie kann ich die vielen asiatischen und arabischen Schriftarten in LibreOffice ausblenden?

Schließen Sie alle offenen Anwendungen. Öffnen Sie das Terminal und geben Sie den unten stehenden Befehl ein (alles in einer Zeile):

sudo apt install font-manager + ENTER

Backup-Tool PureSync neu in Version 5.0 – kostenlose Personal-Version inklusive

Jumping Bytes, Spezialist für praktische Windows-Tools, veröffentlicht Version 5.0 seiner Backup- und Sync-Software PureSync. PureSync-Nutzer können sich auf neue Auslöser für die automatische Datensicherung, eine ganze Reihe neuer Vorlagen für Synchronisierungs- und Backup-Vorgänge und weitere feine neue Features freuen.

PureSync besticht durch eine klare und übersichtliche Oberfläche, über die der Nutzer genau kontrollieren kann, welche Daten wohin gesichert oder abgeglichen werden. Er wählt einfach die entsprechenden Ordner für das Backup oder die Synchronisierung aus, spiegelt entweder den kompletten Inhalt oder aktualisiert die neuesten Dateien. Vor der tatsächlichen Synchronisierung zeigt eine Vorschau, welche Dateien PureSync für den Abgleich zwischen den Ordnern vorsieht. Auch einzelne Dateien und Verzeichnisse können bequem ausgewählt und synchronisiert werden. Hinzu kommt die Riesenauswahl an Filtermöglichkeiten (nach Datei- und Ordnernamen, nach Dateityp, Größe, Datum, Alter), die jeweils ein- oder ausschließend angewandt werden können. Ein automatischer Datenabgleich kann entweder zu festgesetzten Zeiten, wenn sich Dateien geändert haben, die gewünschten externen Datenträger angeschlossen sind oder beim Hoch- oder Runterfahren des Rechners gestartet werden.

Neue Features von PureSync 5.0

Nutzer haben mit PureSync eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihre Datensicherung automatisch zu starten, ohne dass sie einen einzigen Mausklick tätigen müssen. Die Startsignale für einen sogenannten Job, also Backup und Synchronisation, können ein bestimmter Zeitplan (alle x Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate) sein, der Anschluss eines Datenträgers oder eine Dateiänderung: Sobald sich eine Datei verändert, die gesichert oder synchronisiert werden soll, wird der Job gestartet. User können auch einstellen, dass die Synchronisierung bzw. das Backup x Sekunden nach der Dateiänderung startet. Was bisher auf lokale Laufwerke beschränkt war, funktioniert jetzt auch mit externen Laufwerken wie Network Attached Storage (NAS), USB oder beliebigen Netzlaufwerken. So können Änderungen, die beispielsweise auf einem NAS von Rechner A ausgemacht wurden, automatisch auf eine lokale Platte von Rechner B kopiert werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Laufwerk mit NFTS formatiert wurde. Außerdem kann jetzt definiert werden, ob die sonst geplante Datensicherung beim Herunterfahren auch dann gestartet werden soll, wenn ein Neustart folgt. Und eine praktische Neuerung für alle Nutzer, die ihre Backups gerne gruppieren: Gruppen können nun auch per Zeitplan gestartet werden, so dass die definierten Jobs dieser Gruppe nacheinander ausgeführt werden.

Acht neue Vorlagen für die häufigsten Anwendungsszenarien

Um ein Backup oder eine Synchronisierung zu starten, konnten bisher jegliche Ordner verglichen, Dateien kopiert, zwischen Rechnern übertragen oder ganze Webseiten heruntergeladen werden. Die neuen Vorlagen bieten weitaus mehr Möglichkeiten und sind dennoch mit einem Klick aus einer übersichtlichen Liste wählbar: Beispielsweise können für Backups jetzt zwei oder drei Ziellaufwerke (lokal, NAS, externe Festplatte, FTP) gleichzeitig definiert, komplette Inhalte gespiegelt oder alle Dateien verglichen werden. Sollte der Nutzer seine Speichermedien schlank halten wollen, kann er jetzt alle Dateien, die älter als X Tage sind, automatisch von PureSync löschen lassen. Auch die Option eines regelmäßig aufgeräumten Temp-Ordners und leere Ordner, die automatisch gelöscht werden, erweitert den verfügbaren Speicherplatz. Für all diese Funktionen waren bisher mehrere, manuelle Schritte nötig. So auch, wenn ein Nutzer regelmäßig bestimmte Dateien von einer Webseite herunterladen möchte, wie ein PDF, das sich täglich ändert oder neu hochgeladene Bilder. PureSync übernimmt das auf Wunsch jetzt automatisch. Ebenso wie das Verschieben und Löschen gewisser Dateien: beispielsweise kann eine Datei auf den Server geschoben, und danach lokal gelöscht werden.

Weitere neue PureSync-Features

  • Die Geschwindigkeit ist jetzt in bestimmten Konstellationen deutlich erhöht, was sich besonders bei vielen Unterverzeichnissen (> 10.000) bemerkbar macht, ebenso wurde der Speicherverbrauch reduziert.
  • Die Installation wurde überarbeitet: Es ist nun kein Ab- und Anmelden vom Betriebssystem mehr notwendig.
  • Filter für Unterordner wurden hinzugefügt: Es können jetzt beispielsweise alle Unterordner, die mit den Buchstaben A bis K anfangen, nach Ziel 1 und alle anderen nach Ziel 2 kopiert werden. Das ist für Backups oder Synchronisierungen von großen Datenmengen (Videos, Bilder oder Musik) nützlich, die nicht alle auf eine Festplatte passen, sondern aufgeteilt werden müssen. Der Filter ist frei konfigurierbar und unterstützt reguläre Ausdrücke.
  • Der Download von Webseiten wurde verbessert: Es werden nun auch Links, die per OnClick-Methode aufgerufen werden, korrekt geladen.

PureSync Personal 5.0 ist Freeware, für die private Verwendung kostenlos, und kann hier heruntergeladen werden:    PureSync Professional kostet 24,95 € und richtet sich an fortgeschrittene Anwender, Einzelunternehmer oder kleine Firmen. Sie bietet nützliche Zusatzfunktionen, wie die Synchronisierung und Sicherung zu FTP-Verzeichnissen und von geöffneten Dateien.

Herzgesund mit Android-Check: Pulsmessung kostenlos per Smartphone

Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen oder beim Training Ihren Puls häufiger messen möchten, brauchen Sie dafür kein teures Gerät anschaffen. Manche Android-Geräte haben die Pulsmessung etwas versteckt schon „an Bord“, und wenn nicht, hilft Ihnen eine kostenlose App.

Die Messung Ihres Herzfrequenz-Pulses ist in vielerlei Hinsicht eine essentielle Informationsquelle für Ihre Gesundheit und Fitness. Der Markt bietet daher eine geradezu unübersichtliche Zahl von Pulsmessgeräten an. Eher wenig bekannt ist, dass Sie als Besitzer eines Smartphones mit Android-Betriebssystem gar kein zusätzliches Pulsmessgerät anschaffen müssen. Denn mit Ihrem Androiden steht Ihnen auch eine eingebaute Pulsmessfunktion zur Verfügung. Viele der Android-Smartphones von Marktführer Samsung haben die App „S Health“ (Samsung Gesundheit) bereits vorinstalliert und das Gerät ist auch mit dem Sensor und einer LED-Lampe ausgestattet. Für die Pulsmessung gehen Sie dann in diesen Schritten vor:

  1. Starten Sie aus dem App-Menü „S Health“. Legen Sie die Innenseite der Fingerkuppe des Zeigefingers locker an die Vertiefung von Sensor und LED-Lampe, die sich unterhalb des Kameraobjektivs befinden.
  2. Tippen Sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand im Abschnitt Puls auf Messen. Halten Sie den Finger während der Messung ruhig.
  3. Unmittelbar nach der Messung wird Ihnen der Wert angezeigt, den Sie auf Wunsch in ein Protokoll übernehmen.

Pulsmessung universell ohne Samsung-Smartphone

Wenn Sie einen Androiden von einem anderen Hersteller einsetzen, ist dies aber kein Grund, nicht eine Pulsmessung per Android-Smartphone durchzuführen. Dazu installieren Sie einfach die kostenlose aus dem Google Play Store. Setzen Sie die Spitze Ihres Zeigefingers auf die Kameralinse und in ein paar Sekunden wird Ihr Herzfrequenz-Puls angezeigt. Dazu analysiert die App über die Kamera Farbveränderungen an Ihrer Fingerspitze, die Rückschlüsse auf Ihren Puls erfasst. Dies ist dieselbe Technik, die medizinische Pulsoximeter verwenden, Ihr Android-Smartphone ist also an dieser Stelle im Range eines medizinischen Instruments.

Android Download-Booster: Schnelleres Herunterladen ohne Zusatzkosten

Wer mit einem Smartphone eine größere Datei herunterladen möchte, braucht oft viele Geduld. Mit dem Download-Booster können Sie die Download-Zeit im besten Fall halbieren.

Der Download-Booster ist eine Funktion von Samsung für die hauseigenen -Smartphones. Der Download-Booster ist eine spezielle Variante einer Kanalbündelung und beschleunigt das Herunterladen einer Datei, indem zu einer WLAN/Wi-Fi-Verbindung noch die schnellste verfügbare Mobilfunk-Verbindung hinzugeschaltet wird. Die Datenübertragung, beispielsweise der Download einer Datei, wird dann gleichzeitig über das -Netz und über eine mobile Datenverbindung (EDGE, UMTS, HSPA, LTE, 5G) organisiert. Der Download Booster beschleunigt den Vorgang spürbar, wenn mindestens ein LTE-fähiges Netz erreichbar ist. Im besten Fall verdoppeln Sie mit der Kanalbündelung durch den Download Booster die Download-Geschwindigkeit.

Beachten Sie für den Einsatz des Download-Boosters diese Besonderheiten

  1. Damit Sie den Download-Booster einsetzen können, sind neben einem WLAN-Zugriff auch die Unterstützung und der aktive Zugriff auf ein schnelles Mobilfunknetz nötig.
  2. Die Kanalbündelung wird nicht bei allen Download-Aktionen aktiv. Beim Installieren einer App aus dem Google Play Store, dem Galaxy Store oder einem vergleichbaren Download unterstützen nur die modernen Android-Versionen den aktiven Download-Booster, ältere Versionen ignorieren ihn einfach.
  3. Wird der Download-Booster aktiviert, zeigen die meisten Geräte einen Informationstext, der die Funktion für Download-Volumen bzw. Dateien ab 30 MB Größe empfiehlt. Das muss Sie aber nicht davon abhalten, auch kleinere Downloads mit dieser Funktion zu beschleunigen.

Sind beide Netzzugriffe aktiv, aktivieren und deaktivieren Sie den Download-Booster mittels EINSTELLUNGEN > VERBINDUNGEN > WEITERE VERBINDUNGSEINSTELLUNGEN > DOWNLOAD-BOOSTER. Beim aktiven Einsatz des Download-Boosters werden Ihnen zusätzlich zur addierten Download-Geschwindigkeit noch die Download-Geschwindigkeiten von WLAN/Wi-Fi und Mobilfunk in der Statusbar einzeln angezeigt.  Fazit: Wenn Sie also im Abrechnungszeitraum in Ihrem Datentarif noch „viel Luft“ haben, lohnt die Nutzung des Download Booster aufgrund der Zeitersparnis. Wenn Sie Ihren Datentarif allerdings innerhalb des Abrechnungszeitraums immer bis zum Anschlag ausnutzen, ist es wirtschaftlicher, Downloads über WLAN durchzuführen und den Booster nicht zu aktivieren.